Donnerstag, 31. Oktober 2013

Eine dieser Wochen...

... In der nicht wirklich etwas total spannendes passiert aber trotzdem ein extrem langer Post entsteht :D

Also den Rest der Schulwoche über ist eigentlich nicht mehr so viel passiert, außer dass ich versucht habe, mit meinen Hausaufgaben wieder in den Rhythmus zu kommen (die hatte ich die letzten 2 Wochen über eher etwas vernachlässigt). Zum Glück hatten wir ein langes Wochenende, sodass ich genug Zeit für Hausaufgaben UND Schlaf hatte. 

Freitag Abend war ein Footballgame der Highschool, bei dem ich mit meinen Freunden sehr viel Spaß hatte, auch wenn es echt mega kalt war. Aber wir haben gewonnen, also alles gut ;) Das hat und dann auch in die 'nächste Runde' gebracht (ich verstehe das System nicht wirklich, aber da bedeutet wir sind gut und wir haben jetzt noch mehr Spiele obwohl die Saison offiziell vorbei ist). 

Samstag morgen wurde ich dann von meinem Gastvater mit den Worten 'Wake up, GAMEDAY!' geweckt - Was heißt das? Richtig, schon wieder Football. Dieses mal aber Iowa State. Vor dem Spiel haben wir noch eine Freundin von meinem Gastvater beim 'Tailgating' getroffen und uns ein bisschen unterhalten. Ich dachte echt nicht, dass die das so knallhart durchziehen und da echt alle Samstags morgens mit ihren Bussen und Zelten auftauchen, aber so war es. Als wir uns da unterhalten haben habe ich aber auch verstanden wie, nachdem sich die Freundin von meinem Gastvater erstmal 2 Getränke die in irgendeiner Weise mit Vodka zubereitet werden gegönnt hat - um 8 Uhr morgens, diese Leute die Spiele Ende Oktober/November überleben. Naja, das Spiel war.. .. Kalt.. .. Und nicht besonders gut, weshalb wir irgendwann in der 2. Halbzeit dann auch wieder gegangen sind. 

Sonntag waren wir shoppen in Des Moines, wo ich mir dann endlich Winterstiefel und eine Winterjacke gekauft habe. Abends war ich dann noch mit dem anderen deutschen Austauschschüler hier und einer älteren Frau, die sich für Ahnenforschung interessiert, essen. Sie hatte uns eingeladen, weil sie neugierig war, wie das Leben in Deutschland denn so ist etc. Das war ganz interessant und auch ganz lustig, auch wenn wir nicht unbedingt nach einer Wiederholung schreien. 

Montag habe ich eher nichts gemacht, außer noch ein Paar Hausaufgaben. Dienstag ist auch nichts spannendes passiert, interessant wurde es erst Mittwoch wieder...

Denn nach der Schule war ich mit ein Paar Freunden in einem Restaurant verabredet, von wo aus wir später zum Playoff-Game der Highschool fahren würden. Das war sehr witzig, vorallem da wir uns für das Spiel verkleiden sollten - Halloween undso. Nach einem lustigen Abend im Restaurant hatten wir dann also noch ein kaltes, aber witziges Footballgame, welches wir gewonnen haben, sodass am nächsten Montag das nächste stattfindet. 
Darf ich vorstellen?  Mein neuer Freund, the Joker :)

Im nächsten Post ist es dann endlich so weit - Halloween! :) 

Also bis dann -

Hannah :) 

Halloween


Dass Halloween hier eine recht große Sache ist, ist keine Neuigkeit. Deshalb habe ich mich auch schon lange drauf gefreut, besonders da die Läden hier auch schon vor Monaten mit Halloween-Deko angefangen haben. In der Schule war an diesem Tag eigentlich alles normal, so richtig verkleidet war keiner (auch wenn ich das T-Shirt einer Lehrerin extrem cool fand, darauf stand 'this is my math teacher costume') und es ist auch nichts aufregendes passiert, außer dass während dem Lunch in der Cafeteria Darth Vader vorbei kam und mit Süßigkeiten um sich geworfen hat. Achja, mein Chemielehrer war doch verkleidet: In einem gelben Radioaktiv-Anzug mit passender Maske hat er am Anfang der Stunde 'Rock Candy' (Reiner Zucker, sieht aus wie Kristalle, diese waren blau) verteilt, das hat die ersten 10 Minuten keiner angefasst :D

Riesen-Spinne an irgendeiner Straßenecke
Mein lieblings-Haus: Spinnenweben überall und Grabsteine im Vorgarten
Nach der Schule sind wir ein bisschen in der Gegend rumgefahren (nachdem wir bei einer allgemein bekannten McFastfoodkette einen 'Pumpkin Spice Latte' Kaffee gekauft haben) und haben uns die Halloween-Dekorationen an den Häusern angeschaut. Ich war wirklich begeistert, einige Leute haben einen richtig guten Job gemacht (und wahrscheinlich keine anderen Hobbys..). 

Noch ein sehr cooles Haus
Um 17.30 haben wir dann mit dem 'Trick-or-Treating' angefangen. Was man in Deutschland an Sankt Martin macht, macht man hier an Halloween: Man geht im Prinzip nur von Haus zu Haus und sagt 'Trick or Treat!' und bekommt dann Süßigkeiten. Das ganze ist hier aber etwas geregelter: Man rennt nur von 17.30-19.30 in der Gegend rum und man darf nur zu Häusern gehen die das Licht vor dem Haus anhaben. Da das aber relativ viele sind, war das auch völlig in Ordnung. Wir waren nicht besonders lange unterwegs, weshalb ich am Ende auch nicht so viele Süßigkeiten hatte, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. 

Das Ergebnis: Trick-or-Treat
Achja: Ich war übrigens wieder als Baseball-Schiedsrichter verkleidet, wie auf dem Foto im letzten Post. Halloween-Verkleidungen müssen hier nicht unbedingt 'gruselig' sein, ich persönlich vermute ja das liegt daran, dass man hier nicht an die Möglichkeit hat, seine kreative Energie an Karnevalskostümen auszulassen, da es das ja hier nicht gibt. 

Ich melde mich sobald es geht wieder! 

Hannah :) 






Mittwoch, 23. Oktober 2013

Die letzten paar Tage mit der deutschen Gruppe

Sonntag haben wir die Training Facilities der Iowa State Basketball-Teams angeguckt. Das war wirklich beeindruckend, da es in diesem riesigen Gebäude neben je einer Sporthalle für die Damen- und Herrenmannschaft und einem Kraftraum auch z.B. Räume mit bequemen Sesseln und Riesenleinwand gibt in denen man Filme, äh, Spielanalysen gucken und bequem zocken, ehem, Hausaufgaben machen kann. Uns wurde aber erklärt, dass die Spieler hier wirklich eine Menge Zeit verbringen und es daher toleriert wird wenn die gewählten Aktivitäten auch mal nicht Schulbezogen sind. 

Später waren wir noch Lasertag spielen, das bedeutet jeder Spieler bekommt etwas das aussieht wie ein Gürtel im die Brust/Schulter, in den eine Art Dreieck etwa in Brusthöhe vorne und hinten integriert ist. Das ganze blinkt ziemlich viel und ist durch ein Kabel verbunden mit einer Laserpistole. Man wird dann etwa 5 Minuten lang in einen 2-Stöckigen, verwinkelten Parcours gelassen, wo man versucht so oft wie möglich so viele gegnerische Dreiecke wie möglich mit dem Laser zu treffen. Wir haben Jungs gegen Mädchen gespielt, da muss ich euch wohl nicht sagen wer gewonnen hat (endlich haben die PC-Spiele mal was gebracht), aber es hat auf jeden Fall allen sehr viel Spaß gemacht.

Montag business conference - farewell Dinner - Abbys House
Montag war ich nicht in der Schule, sondern bin stattdessen zur Iowa State University gefahren, um dort an der 'Young Woman in Business Conference' teilzunehmen. Dabei ging es um Studiengänge und generell Möglichkeiten für Mädchen im Bereich Business. Da ich sehr früh da war habe ich draußen gewartet und mir einfach mal die Leute angeguckt, die hier so zum College gehen. Ich fand es sehr interessant :D 
Als ich dann rein kam, habe ich erstmal eine Art Karte mit meinem Namen, der Schule und der Stadt sowie meinem Plan für den Tag bekommen, außerdem einen Beutel mit kleinen Werbegeschenken und 
Frühstück. Bei der Begrüßung ging es mehr um die Iowa State University an sich als um Business, was sich aber dann in den Vormittagsvorlesungen, die jeder vorher individuell ausgesucht hatte, geändert hat. Ich habe mir wirklich gute Vorlesungen ausgesucht (auch wenn das Glück bzw geraten war...) und meine Lieblingsvorlesung war über Management Information Systems, einen Studiengang im Bereich Business. Nachmittags gab es dann nochmal eine Generalversammlung und eine Rede der Organisatorin der ganzen Veranstaltung. Ansonsten waren die Vorlesungen von den Zuschauerzahlen her sehr gering, und die Zuschauer bestanden aus Mädchen der Klassen 9-12 sowie einigen interessierten Lehrern und Eltern.  Ein weiterer sehr positiver Punkt war das Mittagessen, was es in der Kantine gab, wenn man das überhaupt so nennen kann. Es gab eine riesige Auswahl und es war wirklich lecker. Am Ende der Konferenz gab es dann noch eine Führung über den Iowa State Campus, die mit Stopps an interessanten Punkten und einigen spannenden Infos gefüllt war. Alles in allem war es eine tolle Sache und ich war froh, dass ich da war! 


Später war dann noch das Farewell-Potluck-Dinner (Abschieds-Abendessen für die deutschen bei dem jeder etwas zu essen mitbringt sodass man ein Buffet hat) bei dem unsere Lehrer sowie alle deutschen eine kleine Rede gehalten haben und danach viele Fotos gemacht wurden. Im Anschluss sind wir noch zu einer Amerikanerin nach Hause gefahren und haben den Abend hauptsächlich mit reden, Tischtennisspielen und einfach das Zusammensein genießen verbracht. 

Dienstag war nach einem normalen Schultag ein Volleyballgame, wo wir uns mit ein Paar Leuten aus der Gruppe getroffen haben, bevor wir nochmal alle zu einer Amerikanerin gefahren sind um einfach nochmal alle zusammen zu sein. Da wir ja am nächsten Tag nicht in die Schule mussten, sind ein Paar Leute danach, also so gegen Mitternacht, noch in ein Restaurant gegangen. Das war sehr witzig, auch wenn uns da so langsam klar wurde, dass das echt der letzte Abend ist. (PS: Ja das ist Frühstück. Und ja, es war halb 1 morgens.)

Über Mittwoch möchte ich eigentlich garnicht reden, es war einfach Super traurig am Flughafen. Das einzige, was alle ein bisschen aufgeheitert hat, war dass es für die meisten kein 'Goodbye' sondern ein 'See you soon' war. 

Sorry dass das alles hier so lange gedauert hat, aber als ich diesen Post vor etwa einer Woche hochladen wollte ist das Ding hier abgestürzt und ich musste alles neu machen, also seid mir nicht böse...

Bis bald,

Hannah :) 





Ein Tag in der Natur

Samstag bin ich für meine Verhältnisse mal spät aufgestanden (so gegen 8), weil ich ja nicht mehr um 7 beim Training sein musste. Stattdessen bin ich zu einer Freundin gefahren (die auch eine Deutsche Austauschschülerin hat, die ebenfalls eine sehr gute Freundin von mir ist), um dann mit den beiden und ihrem Vater in die Natur zu fahren. Klingt dumm, war aber wirklich so. Nach 2 oder 3 Stunden Fahrt waren wir bei einem Privatgrundstück irgendwo in Iowa angekommen, welches Freunden der Familie gehört. Das Grundstück war wirklich riesig (ich könnte nicht mal schätzen wie groß es insgesamt war) und bestand aus Wald, Wiesen und Seen.

 Als erstes waren wir an einem der Seen und haben angefangen zu Angeln. Ich gab das noch nie gemacht, es war also ganz interessant. Leider waren in diesen See aber offenbar nicht besonders viele Fische, so dass wir, nachdem wir es einmal an der anderen Seite des Sees versucht haben, zum Fluss (ja, da gab es auch einen Fluss) gefahren sind. Da haben wir uns dann auch hingesetzt und ich habe verstanden, warum so viele Leute Angeln entspannend finden (ich dachte immer das wäre langweilig^^). Irgendwann wurde es aber so kalt und windig, dass wir uns entschlossen haben aufzuhören. Wir hatten leider immerhin keine Fische gefangen, und selbst wenn, wir hätten es nicht wissen können, weil es echt viel zu windig war. 

Danach sind wir dann ein Stück in den Wald gegangen, wo wir dann mit Gewehren, etwa solche wie Jäger benutzen, geschossen haben. Wir haben auf Bierdosen geschossen die wir vorher geschüttelt hatten, sodass es jedes mal eine kleine Explosion gab wenn wir eine getroffen haben. Das hat mir super viel Spaß gemacht und ich war auch garnicht soo schlecht :D 

Später dürften meine deutsche Freundin und ich noch jeder das Auto (großes, cooles Auto) ein Stückchen fahren, auch das war sehr cool, auch wenn wir am Anfang echt Angst hatten, etwas falsch zu machen. Wirklich kompliziert war es aber nicht, da das Auto, wie die meisten hier, ein Automatik war. 

Als das Wetter dann endgültig zu schlecht wurde, sind wir zurück nach Hause gefahren, nicht ohne uns noch ein 'Blizzard' bei DQ (eine der gefühlt 2000 Fastfood-Ketten hier drüben) zu holen. Diese Dinger sind im Prinzip Eiscreme mit z.B. Oreo-Stückchen oder Erdbeergeschmack, aber die Portionen sind riesig. 

Zuhause haben wir dann noch Hotdogs und Cheeseburger gegessen, sowie geschmolzene Marshmallows mit Schokolade in einem Keks als Nachtisch. Mit anderen Worten: Am Ende des Tages konnte ich kein Essen mer sehen, aber das war es Wert. Alles in allem hatten wir also einen total coolen Tag! 

Weiter gehts mit der letzten halben Woche, in der die deutsche Gruppe hier war. 

Bis dann! 

Hannah :) 

Eine programmreiche deutsch-amerikanische Woche

Sonntag waren mal wieder Hausaufgaben angesagt, ansonsten ist aber nicht viel passiert. Montag sind die Deutschen und die Hosts ins Kino gegangen, da es mit aber nicht gut ging, bin ich Zuhause geblieben.

Dienstag war eine 'Bowling & Pizza Party', und ich muss sagen, es war eine der besten Sachen die wir hier bisher gemacht haben. Wie der Name schon sagt haben wir gebowlt und Pizza gegessen, das coole war aber das wirklich jeder was mit jedem gemacht hat und sich die Gruppen (Deutsche und Amerikaner) gut gemischt haben. Es war auf jeden Fall total lustig und ich fand es wirklich schade, dass es nach 2 Stunden schon wieder vorbei war. 

Mittwoch und Donnerstag war ich mit Cross Country beschäftigt, siehe letzer Post. 

Freitag waren wir Abends im 'Haunted Forest', was ein Gruselwald hier in Ames ist. Man geht also auf einem vorgegebenen Weg durch einen Wald und auf dem Weg dadurch fallen Dann Plüschspinnen aus den Bäumen und als Zimbies verkleidete Menschen springen hinter Bäumen hervor. Das ganze war schon gruselig während wir da durch gegangen sind, im Nachhinein ging es aber (außer ein Typ der uns die ganze Zeit mit ner Kettensäge hinterher gelaufen ist, der ging echt garnicht). Danach waren wir noch bei einem Mädchen, das auch hostet, Zuhause und haben einen Horrorfilm geguckt (Zufall? Nein). 

Über Das Wochenende und die letzte halbe Woche schreibe ich später! :) 

Bis bald, Hannah :) 

Cross Country

Das Kennzeichen von meinem Coach
Mittwoch war das letzte Cross Country Spaghetti Dinner, dementsprechend war es auch etwas besonderes:  Anstatt unserem Trainer haben die Seniors, also die Mädels die Altersbedingt das letzte mal am Cross Country teilnehmen konnten, jeder eine Rede gehalten. Wir waren trotzdem an unserem gewohnten Platz, in einem Park in der Nähe der Highschool. Auch ich musste eine Rede halten, ich habe mich aber kurz gefasst, nicht zuletzt weil mir für sowas in so einer Situation (ich war unvorbereitet, da ich nicht davon ausgegangen bin, eine Rede halten zu müssen) einfach das Vokabular fehlt. Es war aber auch an sich schon nicht einfach, da diese Mädels durch das Training, das 6 mal die Woche stattgefunden hat, wirklich meine besten Freunde hier geworden sind.
Manche Reden waren sehr kurz, manche sehr lang, insgesamt haben wir für die etwa 20 Reden ungefähr 2 Stunden gebraucht. Danach waren wirklich alle einfach nur noch hungrig und sehr froh endlich aus der Kälte zu kommen. Das letzte Spaghetti-Dinner war dann zwar lustig, aber irgendwie auch traurig, weil halt jeder wusste, dass es das letzte sein würde. 

Donnerstag hieß es dann ein letztes mal eine Stunde früher aus der Schule (ich hab Psychologie, also meine letzte Stunde, inzwischen echt aufgegeben) und das letzte Rennen laufen. Es war ein Homemeet, wir sind also auf dem Iowa State Course gelaufen. Insgesamt waren über 1000 Läufer und Läuferinnen da, es war also eine Riesen Veranstaltung. Ich bin am Ende sogar meine beste Zeit gelaufen und es war ein schönes letztes Rennen. 

Das sind meine 'Lockersigns', also einfach Bilder mit Motivationssprüchen, die am Abend vor dem Rennen an jeden Locker der Teammitglieder (zur Erinnerung: Wir sind 70) gehangen wurden
Cross Country war und ist ein ganz ganz großer und Teil meiner Erinnerungen hier in Amerika und ich bin unglaublich froh, dass ich damit angefangen habe. Auch wenn ich das Läufen 90% der Zeit gehasst habe und es immernoch nicht mein Lieblingssport ist, habe ich durch Cross Country eine Menge gelernt, unter anderem dass man immer weiter gehen kann als man denkt, wenn man nur daran glaubt und die richtigen Leute hat, die einen unterstützen. Diese Leute hatte ich zum Glück hier und die Mädels, die ich hier kennen gelernt habe, werde ich nie vergessen. Auch wenn das hier keiner von den Mädels lesen kann, ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit und die ganzen wundervollen Erinnerungen. 

Jetzt heißt es sportlich gesehen erstmal ein paar Wochen Pause und dann fange ich an, Basketball zu spielen. Darauf freie ich mich sehr, endlich wieder ein Ball :) 

Weiter gehts mit dem Post über Samstag. 

Danke übrigens für eure Geduld, dass ich nicht so oft poste liegt echt an meiner Zeit, aber ich versuche vollständig zu bleiben in meinen Erzählungen, sodass ihr wirklich immer wisst was passiert. 

Bis bald! 

Hannah :) 

Sonntag, 13. Oktober 2013

Mall of America

Samstag morgen ging es um 7.30 Uhr los, mit dem Bus nach Minneapolis, Minnesota zur Mall of America. Die Hinfahrt war etwa 3,5 Stunden lang und ich habe währenddessen an einer Baustelle in Minnesota meinen ersten amerikanischen Stau erlebt (in Iowa gibt's sowas einfach nicht.) 

Achterbahn im Freizeitpark der Mall

Als wir dann da waren sind wir erstmal ein bisschen rumgelaufen und haben das ganze auf und wirken lassen, es war wirklich beeindruckend. Ich war mit einer Gruppe aus 3 Amerikanern und einer deutschen Freundin von mir unterwegs und es war wirklich witzig. Nachdem wir uns das ganze etwas angeguckt hatten, haben wir beschlossen, zuerst in den Freizeitpark in der Mall zu gehen (Ja ich meins ernst, ein Freizeitpark IN der Mall). Wir haben Tagestickets gekauft, hatten also die Möglichkeit weder zu kommen, was wir später auch gemacht haben. Zuerst haben wir aber einmal alles ausprobiert was cool aussah (auch die rechts gezeigte Achterbahn), was sich als gute Idee herausgestellt hat, da es gegen späten Nachmittag als wir wieder kamen schon recht voll war. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß und es war echt witzig, aus einer Achterbahn heraus Einkaufsläden zu sehen. 

Nachdem wir alles, was interessant aussah einmal ausprobiert hatten, konnten wir leider nicht mehr gerade gehen und haben und dementsprechend erstmal für etwas ruhigeres entschieden - Shoppen. 
Wir waren natürlich nicht in jedem Laden (ich glaube das geht in einem Tag auch garnicht) aber wir sind schon überall rumgelaufen und waren in einigen Läden (und bei McDreck, hehe - wer mal ein amerikanisches Happymeal sehen will guckt links). Die Mall hat 4 Stockwerke, die jeweils wie ein Viereck angeordnet sind, sodass man praktisch im Kreis laufen kann. 

Und nein, als wir fertig waren hatte ich nicht 50 Tüten und 4000$ ausgegeben, aber ja, ich habe einiges gekauft. Eine schöne Sache war, dass man im Bundesstaat Minnesota für Kleidung keine Steuern zähen muss, die Sachen waren also noch günstiger als sie es in Amerika sowieso schon sind. Nach 4 Stunden Shoppen (wir hatten übrigens einen Jungen in unserer Gruppe, er hat sehr tapfer durchgehalten) waren wir so ziemlich durch und sind zurück zum Freizeitpark gegangen, wo wir noch etwa 3 mal unsere Lieblingsachterbahn gefahren sind, aber diesmal deutlich länger warten mussten. Danach konnten wir endgültig nicht mehr stehen, haben uns also ein Eis gekauft und uns hingesetzt. Die Mall war zu diesem Zeitpunkt (so 17 Uhr) schon deutlich voller, obwohl (wie wir aber erst danach erfahren haben) Jugendliche unter 16 Jahren nach 16 Uhr nichtmehr ohne volljährige Begleitung einkaufen gehen dürfen (es gab wohl einige Flashmobs in größeren Malls, aus denn dann dieses Gesetz entstanden ist). Danach sind meine deutsche Freundin und ich nochmal zu einem Laden gegangen und um 18.15 Uhr war dann auch schon Treffpunkt um wieder zurückzufahren.

Die Rückfahrt hat genauso lange gedauert wie die Hinfahrt, war aber sehr witzig. Ich saß zusammen mit einer Gruppe bestehend aus Deutschen und Amerikanern und wir haben uns gegenseitig Zungenbrecher in beiden Sprachen beigebracht, es war zum totlachen. Als wir dann wieder in Ames waren war ich aber auch echt nicht mehr zu gebrauchen, trotzdem sind wir noch eben zu McDreck gefahren (jo, mal wieder ein gesunder Tag), weil ich mein Essen im Bus größtenteils mit der Gruppe geteilt habe, sodass ich dann doch sehr hungrig war (und Kochen um 10 Uhr abends ist ja mal gar keine Option). Aber das war es Wert, all die Gesichtsausdrücke von den Deutschen die alle noch nie Candy Corn (eine in Verbindung mit Halloween sehr populäre Süßigkeit) gegessen haben. 

Als wir dann endlich Zuhause waren, bin ich dann aber auch echt direkt ins Bett gegangen, weil ich wirklich total müde war (hatte die Nacht davor ja auch nicht besonders viel geschlafen^^). Alles in allem kann ich aber wirklich sagen, dass sich der Trip gelohnt hat und es wirklich eine tolle und lustige Erfahrung war. 

Heute (Sonntag) waren dann mal wieder Hausaufgaben dran, ihr kennt das ja. Ansonsten ist aber nichts interessantes passiert. Die nächste Woche dürfte allerdings sehr interessant werden, weil wir praktisch jeden Tag Programm haben und das Ende dieser Woche auch das Ende von Cross Country ist. 

Ich versuche mich so bald wie möglich zu melden :) 

Hannah :) 

Samstag, 12. Oktober 2013

28 years of friendship

Dienstag war ein Tag voller Aufregung, weil Mittwoch dann die aus 20 Schülern bestehende Gruppe aus meiner Heimatstadt für 2 Wochen nach Ames kommen würde. Dieser Austausch ist fester Bestandteil im Programm beider Schulen und hat bisher eine 28 jährige Geschichte (Ja richtig, deshalb die Überschrift). 

Mittwoch hieß es dann endlich früher aus der Schule und ab zum Flughafen. Ich bin mit einer Freundin gefahren, deren Familie auch eine Deutsche aufgenommen hat. Am Flughafen, bewaffnet mit Willkommens-Plakaten und  kleinen Presenttüten, waren dann wirklich alle unglaublich aufgeregt, und die 20 Minuten die wir auf die Gruppe warten mussten kamen allen vor wie 20 Stunden. Als dann aber auch diese endlich rum waren, kam endlich die Gruppe. Ich habe mich riesig gefreut, alle wieder zu sehen und es war echt süß zu sehen wie alle ihre Gastfamilien das erste mal im 'Real Life' gesehen haben. 
Nachdem wir den Koffer meiner Freundin geholt haben, sind wir mit ihrer Hostfamily zu einem Restaurant gefahren und haben gegessen und uns schonmal ein bisschen unterhalten. Ihre Hostfamily war sehr interessiert in so ziemlich allem was mit Deutschland zu tun hatte, und ich natürlich in allem was sich schon so geändert hat seit ich geflogen bin.. Es war jedenfalls sehr lustig. 


Später sind wir dann noch auf eine Kürbisfarm gefahren, wo wir ein bisschen auf einem Anhänger gefahren und dann durch ein Maisfeldlabyrinth gelaufen (oder eher geirrt) sind. Es war wirklich lustig, auch wenn wir am Ende alle echt müde waren. (Bild: Maislabyrinth mit Sonnenuntergang, sieht schön aus, aber danach kommt halt Maislabyrinth im dunkeln...)

Donnerstag war dann ein sehr aufregender Tag, es war schon komisch plötzlich schon lange gekannte Gesichter in der Schule zu sehen, aber es war auch lustig. In der 6. Stunde war die Schule dann aber auch schon wieder vorbei (Nein, ich bin mir nicht sicher ob der Lehrer der mich in der 8. Stunde hat mich noch erkennt), weil wir ein Cross Country meet hatten. Das war auch sehr lustig, weil die, die deutsche haben, diese einfach mitgenommen haben. (Bild unten: Eine Zeichnung die ein Mädchen von Cross Country auf mein Bein gezeichnet hat... Mit Fineliner... mal eben so.. Aus der Hand... Während wir in einem fahrenden Bus saßen^^)

Endlich Freitag! Auch wenn ich garnicht wirklich gemerkt habe, dass die Woche schon wieder um war, war ich sehr froh das Wort 'Freitag' auf meinem Kalender lesen zu können. Nach der Schule haben wir wieder die Austauschschüler mit zum Cross Country genommen, nur diesmal mussten sie auch wirklich mitmachen. Die allgemeine Meinung war wohl, dass es nicht deren Lieblingssport, aber ok war (das entspricht ungefähr genau dem was ich die ganze Zeit von Cross Country denke). 

Abends war dann wieder Aufregung angesagt, weil es für die deutsche Gruppe das erste mal zu einem Footballspiel ging. Wir hatten eine Menge Spaß und es war ein tolles Erlebnis für alle Deutschen, aber da wir in der Halbzeitpause mit sowas wie 46:0 geführt haben (für alle die garnicht wissen was beim Football abgeht, das bedeutet dass die Gegner dezent unbrauchbar waren) haben wir uns dazu entschieden zu gehen. Erstmal sind wir Huckepack aus dem Stadion gerannt und sind dann alle (9 Leute, 7 Amerikaner, eine deutsche Freundin von mir und ich) zu Orange Leaf (einem Ort wo man frozen Yoghurt kaufen kann) gefahren. Nachdem wir alle mit Yoghurt in 20 Geschmacksrichtungen mit etwa 300 Toppings versorgt waren, sind wir zu einem der Mädchen aus der Gruppe nach Hause gefahren und haben noch einen Film geguckt, bevor wir gegen Mitternacht nach Hause gegangen sind. Dieser Abend war wirklich unglaublich witzig und hat mir wieder das gezeigt was ich an Amerika am meisten liebe - diese Spontanität und dass man einfach etwas mit Leuten machen kann, auch wenn man sie nichtmal kennt. 

Totmüde Zuhause angekommen habe ich mich dann einfach nur noch auf Samstag gefreut, an dem es in die Mall of America ging. Mehr dazu im nächsten Post! 

Bis bald,

Hannah :) 

Zoo-Besuch in Omaha

Sonntag waren wir, wie in der Überschrift schon gesagt, in einem Zoo in Omaha, Nebraska. Dieser Zoo ist offenbar sehr berühmt, Nebraska sieht aber auch nicht wirklich aus als gäbe es hier sonst noch was anderes interessantes... :D Naja also der Zoo war wie erwartet sehr groß und hat mich an den Zoo in Basel erinnert (war jemand schonmal da?), wir waren aber nicht überall, weil das Wetter als wir ankamen nicht gut war und danach eher noch schlechter geworden ist. Also waren wir hauptsächlich in den überdachten Anlagen, aber das was wir gesehen haben, war schon interessant. Am besten fand ich das im Zoo enthaltene Aquarium (wie vielleicht dezent anhand meiner Bilderauswahl deutlich wird). 

Nach dem Zoobesuch waren wir aber nur noch in einem Restaurant, das wirklich abnormal große Bürger serviert hat (und die wundern sich echt, dass hier so viele übergewichtig sind?) und sind dann nach Hause gefahren. 

Montag hatten wir frei und haben den Tag in einer Mall in Des Moines mit Shoppen und später mit ein bisschen Hausaufgaben verbracht. 

Der nächste Post kommt sehr bald, dann geht es um den Besuch der Gruppe aus Deutschland! 

Also bis bald, 

Hannah :) 

Samstag, 5. Oktober 2013

Homecoming!! :)

Endlich Homecoming-Week :)
Für die jenigen die absolut nicht wissen was das ist, es geht dabei um eine Art Mottowoche, in der es ein bestimmtes Motto, in der Schule ein paar Meetings, kleinere spielchen, und jeden Tag eine art speziellen dresscode gibt. Am Ende wird dann auch eine Homecoming-Queen und ein Homecoming-King gewählt. Insgesamt geht es hauptsächlich darum die Schule zu feiern, wobei teilweise die ganze Stadt involviert ist.

Montag ging es also los, die ganze Schule war dem Motto  (Throwback to the 50's - Kickin' it oldschool) entsprechend dekoriert und es ging direkt mit einem Assembly (ein Treffen aller Schüler und Lehrer in der Turnhalle) in den Tag. Der Inhalt war eigentlich nur das Vorstellen des Homecoming-Kommitees, aus dem die Queen und der King gewählt werden (6 Mädels und 6 Jungs, mir alle unbekannt), und ein paar kleine, recht unterhaltsame spiele, die diese Schüler bestreiten mussten. Der 'Dresscode' für den Tag lautete Zwillinge, was bedeutet jeder der mitgemacht hat hatte jemanden in der Schule der dasselbe anhatte. Das war ganz witzig, aber leider haben (wie die ganze Woche über) nicht soo viele dabei mitgemacht.  
Abends war die Homecoming-Parade, was bedeutet dass jedes Sport-Team und einige Clubs sowie die Marching Band unserer Schule für etwa 40 Minuten durch die Innenstadt von Ames gefahren/ gelaufen sind. Ich bin mit einigen Leuten aus meinem Team auf einem Feuerwehrtruck gefahren. Es war superwitzig, so eine Parade mal von der 'anderen Seite' zu sehen und selber mal Süßigkeiten zu werfen (die aber leider nach 3 Minuten leer waren :D)(Links: Einige Cross-Country Mädels bei der Parade: In, auf und an einem Auto :D ; Unten: Die Marching Band)


Dienstag war Grade-day, also sollten alle Freshmen (9. Klasse) etwas weißes, alle Sophomores (10. Klasse) etwas rotes, alle Juniors (11. Klasse) etwas blaues und alle Seniors (12. Klasse) etwas schwarzes anziehen. Ich weiß nicht ob es daran liegt dass die Farbe einfach war oder daran dass das das beste Jahr ist, aber dieses Motto haben die Seniors mit Abstand am besten umgesetzt. Insgesamt hatten aber ziemlich viele zumindest ein Shirt in der vorgesehenen Farbe an (ich hab natürlich auch brav was blaues angezogen ;)). Abends war ich noch mit meinem Gastvater beim Volleyballgame unserer Schulmannschaft, wir haben leider verloren aber die Mädels haben gut gespielt. 

Mittwoch sollten sich alle im 50's-Look anziehen, was aber wirklich nur die wenigsten hingekriegt haben. Allerdings sahen die, die sich dem Motto entsprechend angezogen haben, auch wirklich aus wie in der falschen Zeit gelandet. Tagsüber haben wir dann jeder für sich den Homecoming-King und die Homecoming-Queen gewählt (elektronisch, natürlich, wofür hat man denn so schicke Computer...). Abends hatte ich mein Cross-Country Spaghetti-Dinner, was ziemlich lustig war. 

Donnerstag sollten alle das Homecoming-Tshirt anziehen, was aber wirklich kaum jemand anhatte (viele haben es erst garnicht gekauft). Später hatte ich mein Cross Country Rennen (was mir mal wieder eine Stunde Psychologie erspart hat, höhö), was aber weder besonders gut noch besonders schlecht (sondern hauptsächlich warm) war. 

Ein Auto im 50's style vor der Schule
Freitag war dann Gameday angesagt, also jeder in Ames High Sachen. Das hat auch ziemlich gut funktioniert, die Aufregung aufs Spiel war jedenfalls schon morgens beim Assembly (bei dem auch Homecoming-King und -Queen angesagt wurden) zu spüren. Abends war dann das berühmte  Homecoming-Game, also eigentlich ein normales Footballgame, aber mit mehr Zuschauern (weil das das Homecoming-Game ist... Nein so wirklich hab ichs nicht verstanden). Naja auf jeden Fall haben wir ziemlich hoch gewonnen und das ganze Spiel über war bei den Schülern ziemlich Party angesagt. 

Samstag morgen hatte ich wie jede Woche Training um 7 und bin diesmal danach mit meiner Gastmutter zur Mall gefahren, weil mir noch eine Tasche gefehlt hat. Wofür? Den Homecoming-Dance! :) Das ist sozusagen der Abschluss der Homecoming-Woche und eine ziemlich große Sache. Nachmittags habe ich mich dann also fertig gemacht und bin dann zu einer Freundin gefahren, bei der wir uns mit insgesamt 8 Mädels und einem Jungen getroffen haben. 

Ich in meinem Kleid :))

Nachdem alle fertig waren haben wir erst Fotos gemacht (viele, viele Fotos) und sind dann in ein Restaurant gefahren. Es war ein japanisches Restaurant und es war superwitzig. Wir saßen um eine Art Platte herum, die später ein sehr cooler Koch genutzt hat, um unser Gemüse zu braten. Der Typ war echt der Hammer und hat schon als er angefangen hat erstmal irgendwas auf diese Platte gekippt was dann angezündet so aussah: 

Danach kamen dann noch so Spielchen wie jedem etwas zu Essen in den Mund werfen (was nicht wirklich funktioniert hat aber extrem lustig war), das Essen war im übrigen auch sehr gut. Der Abend war an diesem Punkt schon total gelungen!
Essen *__*

 Zutrittsberechtigung: Eintrittskarte und Schülerausweis (und wer nicht beides dabei hatte musste leider draußen bleiben, bei sowas ist man hier recht streng)

Danach ging es dann aber erst richtig los. Unter 'Homecoming-Dance' hatte ich mir so eine Art Ball vorgestellt (wonach die Kleider und Anzüge auch aussahen), das stellte sich aber als falsche Annahme heraus. Als wir ankamen war recht schnell klar, dass das eher eine riesen Party als ein Ball war. Die Musik (hauptsächlich Charts) und der DJ war ziemlich gut und insgesamt hat das ganze sehr viel Spaß gemacht, auch wenn meine Füße als ich um Mitternacht nach Hause kam echt wehtaten, was aber nach 8,5 km laufen am morgen und dann recht unbequemen, aber zum Kleid passenden Schuhen auch kein Wunder ist. 

Das war also meine Homecoming-Woche, ich fand es sehr sehr cool (auch wenn es stressig war, jeden Abend neben den Hausaufgaben auch noch Programm zu haben), und besonders der Homecoming-Dance hat mir total gut gefallen. 

Von Sonntag bis heute ist nicht so viel aufregendes passiert, außer dass ich Montag Zuhause geblieben und Dienstag das Cross Country Rennen nicht mitgelaufen bin, weil ich echt total fertig war von dem ganzen Stress. Inzwischen gehts mir aber wieder deutlich besser und ich habe jetzt ein langes Wochenende, also Montag frei.

 Ich versuche, mich bald wieder zu melden! :) 

Hannah :) 

PS: Ja, der Government-Shutdown.. Wen es interessiert kann die Nachrichten gucken, ich wollte nur sagen, dass wir hier sehr wohl darüber reden (natürlich am meisten in World Issues etc.), aber es uns NOCH nicht direkt betrifft (ausgenommen natürlich die Leute die ihren Job - zumindest auf Zeit - verloren haben). Ich werde euch aber mitteilen wenn sich da was ändert. Momentan hofft echt einfach nur jeder dass man sich da schnell einigt!